|
|

Im Jahre 1689 erstmals erwähnt, ist der Ochsen bereits seit 1923 im Familienbesitz. Nach den Großeltern Anna und Wilhelm Betz und den Eltern Lotte und Willi Betz bewirtschaften Renate Schick, geborene Betz und Ehemann Fritz Schick das geschichtsträchtige Haus bereits in der dritten Generation. Sie liefern den besten Beweis dafür, dass es in unserer schnelllebigen Zeit nicht nur notwendig ist zu wissen, wohin man will, sondern auch woher man kommt.
So erwartet den Gast im Ochsen neben allem Komfort der Moderne noch die rustikale Gemütlichkeit der guten alten Zeit. Man trifft sich häufig und gerne in den behaglichen Gaststuben: der Jägerstube,
der Guten Stube, der Ochsenstube, der Weinstube, dem Stiftszimmer, dem Saal.
Liebhaber hat eine jede und rechtzeitige Reservierung sei daher empfohlen.
Letzteres gilt auch für unserem Pavillon – in den Sommermonaten wird er zur schattigen grünen Oase im Herzen Oberstenfelds!
Oberstenfeld hat den
historischen Ortskern
liebevoll restauriert.
|

Das Erfolgsrezept des Ochsen: eine kräftige Portion Tradition gewürzt mit einem guten Schuss ganz entspannter Gastlichkeit.
|